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Spherity Blog


Digitaler Produktpass für Möbel: Was Hersteller vor 2030 wissen müssen
Möbel stehen laut dem ersten ESPR-Arbeitsprogramm der EU-Kommission (April 2025) an zweiter Stelle der priorisierten Produktgruppen für den digitalen Produktpass, mit einem angestrebten Einführungszeitpunkt im Jahr 2028. Für Möbelhersteller, Handel und Beschaffung bedeutet das: Materialherkunft, Reparierbarkeit und Angaben zum Lebensende müssen künftig maschinenlesbar und verifizierbar vorliegen.

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31. Aug.2 Min. Lesezeit


Digitaler Produktpass und JTC24: Warum Standards über Zukunftsfähigkeit entscheiden
Hinter jedem digitalen Produktpass steht eine noch nicht vollständig fertiggestellte Grundlage: die technischen Standards, die das gemeinsame Gremium CEN/CLC JTC24 von CEN und CENELEC gerade entwickelt. Solange diese Standards nicht final sind, bleibt ein Teil der technischen Detailanforderungen an den DPP in Bewegung. Unternehmen, die schon jetzt auf offenen, sektorübergreifenden Standards aufbauen, reduzieren das Risiko, ihre Systeme später umbauen zu müssen.

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31. Aug.2 Min. Lesezeit


Wie der digitale Produktpass die Metallindustrie verändert: ESPR-Compliance und Kreislaufwirtschaft
Stahl und Aluminium gehören zu den Produktgruppen, für die im Rahmen der ESPR künftige delegierte Rechtsakte vorgesehen sind. Ein fixer Zeitplan steht dafür noch nicht fest. Parallel treibt der Critical Raw Materials Act die Nachvollziehbarkeit von Rohstoffen voran. Für die Metallindustrie bedeutet das zwei sich ergänzende Regulierungslinien, die auf denselben Grundsatz hinauslaufen: nachvollziehbare, verifizierbare Produktdaten über den gesamten Lebenszyklus.

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31. Aug.2 Min. Lesezeit


Digitaler Produktpass für Reifen: ESPR-Anforderungen, Zeitplan und Vorbereitung
Reifen gehören laut dem ersten ESPR-Arbeitsprogramm der EU-Kommission (April 2025) zu den priorisierten Produktgruppen für den digitalen Produktpass, mit einem angestrebten Einführungszeitpunkt im Jahr 2027. Der konkrete delegierte Rechtsakt für Reifen steht noch aus. Wer jetzt beginnt, Material-, Herkunfts- und Leistungsdaten strukturiert zu erfassen, ist bei Inkrafttreten vorbereitet, statt unter Zeitdruck nachzuziehen.

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28. Aug.2 Min. Lesezeit


Was ist der digitale Batteriepass? Ein Leitfaden für Batteriehersteller und OEMs
Ab dem 18. Februar 2027 müssen Batterien für Leichtfahrzeuge (LMT, etwa E-Bikes und E-Scooter), Industriebatterien über 2 kWh und EV-Batterien in der EU über einen digitalen Batteriepass verfügen. Der Batteriepass ist die branchenspezifische Umsetzung des digitalen Produktpasses unter der EU-Batterieverordnung (EU 2023/1542) und dokumentiert Materialzusammensetzung, CO2-Fußabdruck, Leistungsdaten und Recyclinganteil über den gesamten Lebenszyklus der Batterie.

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28. Aug.2 Min. Lesezeit


EU Business Wallet und digitaler Produktpass: Warum die Integration für Compliance und Vertrauen entscheidend ist
Die EU Business Wallet (EBW, unter eIDAS 2.0 ab 2027) verifiziert, wer ein Unternehmen ist. Der digitale Produktpass (DPP, unter ESPR) verifiziert, was in einem Produkt steckt. Beide Nachweise beruhen auf verifizierbaren Credentials und gehören technisch zusammen: Ein DPP ist nur so vertrauenswürdig wie die Identität seines Ausstellers.

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20. Aug.3 Min. Lesezeit


EU-Batteriepass Pflicht 2027: Guide für Hersteller & OEMs
Ab dem 18. Februar 2027 ist ein Batteriepass für EV- und LMT-Batterien sowie für Industriebatterien mit mehr als 2 kWh verpflichtend. Dies betrifft Unternehmen aus der Automobilindustrie, Mikromobilität, Intralogistik, Industrieausrüstung und Landwirtschaft sowie potenziell auch aus dem maritimen Bereich.

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17. Aug.9 Min. Lesezeit


European Business Wallet 2026: 6 Fragen, die sich jedes Finanzinstitut zu eIDAS 2.0 stellen muss
European Business Wallet 2026: 6 Fragen zu eIDAS 2.0

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14. Aug.9 Min. Lesezeit


Europäische Kommission startet zentrales DPP-Register für den Digitalen Produktpass
Die Europäische Kommission hat das zentrale DPP-Register für den Digitalen Produktpass (DPP) offiziell gestartet. Das Register ist ein zentraler Baustein der Ecodesign for Sustainable Products Regulation (ESPR) und schafft die technische Grundlage für die Registrierung und Verwaltung von Digitalen Produktpässen für Produkte auf dem EU-Markt. Der Start markiert einen wichtigen Schritt zur schrittweisen Einführung des DPP in verschiedenen Produktgruppen.

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27. Juli2 Min. Lesezeit


Ein DPP ist ein regulatorischer Nachweis, kann aber mehr
Im Interview mit Springer Professional erläutert Ricky Thiermann, welche Herausforderungen auf OEMs und Zulieferer zukommen, welche technischen Voraussetzungen Unternehmen schaffen sollten und warum der Digitale Produktpass langfristig weit über Compliance hinausgeht.

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10. Juli1 Min. Lesezeit


Physical AI braucht digitale Identitäten und Datenherkunft
Dr. Carsten Stöcker, erläutert in seinem Gastbeitrag für Springer Professional, warum Vertrauen, Zurechenbarkeit und überprüfbare Daten zu zentralen Voraussetzungen bei der Integration von Physical AI in Fahrzeuge, Fabriken und Lieferketten werden.

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22. Juni1 Min. Lesezeit


Digitaler Batteriepass zentral für Wartung, Austausch und Weiternutzung von Batteriemodulen von Großspeichern
Die sonnenreichen Tage Anfang Mai haben erneut gezeigt: Der schnelle Ausbau von Batteriespeichersystemen (BESS) wird zu einer zentralen Voraussetzung für ein stabiles und flexibles Stromnetz. In seinem neuen Gastbeitrag auf Solarserver erklärt Ricky Thiermann, warum der digitale Batteriepass weit über eine reine Compliance-Anforderung hinausgeht und welche Anforderungen die Verordnung an Hersteller, Betreiber und Servicepartner von Großspeichern stellt.

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15. Juni1 Min. Lesezeit


Weniger Bürokratie, schnellere Netzanschlüsse: Digitale Zwillinge für die Photovoltaik-Praxis
Digitale Zwillinge, Datenräume und verifizierbare digitale Nachweise können die Anmeldung von Photovoltaikanlagen beschleunigen und den sicheren Datenaustausch im Energiesektor verbessern. Spherity unterstützt das Projekt mit seinen Technologien für digitale Identitäten und vertrauenswürdige Datenökosysteme.

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12. Juni1 Min. Lesezeit


GELADEN – Der Batteriepodcast: Natrium-Ionen-Batterien – Der große Durchbruch in der Batterieindustrie?
In der aktuellen Folge von GELADEN – der Batteriepodcast sprechen die Hosts Patrick von Rosen und Daniel Messling mit Dr. Christoph Neef vom Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI über den aktuellen Stand der Natrium-Ionen-Technologie. Wir freuen uns, diese Episode als Sponsor zu unterstützen. Mit unserem Digitalen Produktpass (DPP) lassen sich Materialherkunft, Batteriezustand und Compliance entlang des gesamten Lebenszyklus transparent und in Echtzeit

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9. Juni1 Min. Lesezeit


Vernetzte Systeme, digitale Produktpässe und die Sicherheit
Mit dem EU Cyber Resilience Act steigen die Anforderungen an vernetzte Produkte. Hersteller müssen deren Sicherheit über den gesamten Lebenszyklus garantieren und Schwachstellen beheben. In Computerweekly erklärt Dr. Carsten Stöcker, wie der Digitale Produktpass (DPP) als zentrale Datenbasis hierbei hilft. Er macht Sicherheitsdaten transparent, vereinfacht die gesetzliche Compliance und stärkt nachhaltig die Resilienz digitaler Produkte gegen Cyberangriffe.

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9. Juni1 Min. Lesezeit


Der neue EU-Register Entwurf für den Digitalen Produktpass: Worauf Unternehmen sich vorbereiten müssen
Disclaimer: Dieses Dokument basiert auf einem Entwurf der Einführungsverordnung (Ref. Ares(2026)4424976). Es wurde weder von der Europäischen Kommission angenommen noch bestätigt. Basierend auf dem Entwurf der Einführungsverordnung der Europäischen Kommission wird die EU ein zentrales Register für den Digitalen Produktpass (DPP) einführen, um eindeutige Identifikatoren sicher zu speichern und die Produktkonformität zu überwachen.

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3. Juni2 Min. Lesezeit


Die besten Anbieter für digitale Identitätslösungen in Europa 2026
Dieser Artikel vergleicht führende Anbieter digitaler Identitätslösungen, die 2026 in Europa verfügbar sind. Er erklärt, was digitale Identitätslösungen sind, warum sie im Kontext von eIDAS 2.0 und der EU Digital Identity Wallet relevant sind, wer Anbieter evaluieren sollte, wann Unternehmen mit der Vorbereitung beginnen sollten und wie Unternehmen den passenden Anbieter für Wallets, verifizierbare Nachweise, Identitätsprüfung, Compliance und vertrauenswürdigen Datenaustausch

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1. Juni7 Min. Lesezeit


GELADEN – Der Batteriepodcast: Diese 2,3 km-Mega-Maschine macht Batterien besser
Batterien treiben Smartphones, Elektroautos und stationäre Energiespeicher an. Trotzdem bleibt vieles von dem, was in ihrem Inneren passiert, unsichtbar. Wir freuen uns, diese Episode als Sponsor zu unterstützen. Mit unserem Digitalen Produktpass (DPP) lassen sich Materialherkunft, Batteriezustand und Compliance entlang des gesamten Lebenszyklus transparent und in Echtzeit abbilden.

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1. Juni1 Min. Lesezeit


Digitale Identitäten als Sicherheitsarchitektur für KI-Agenten
Im aktuellen Fachbeitrag für Security Insider erklärt Dr. Carsten Stöcker, warum digitale Identitäten, Wallets und „Digitale Vollmachten“ zu zentralen Bausteinen moderner Sicherheitsarchitekturen für KI-Agenten werden und wie eIDAS 2.0 die Grundlage für vertrauenswürdige agentische Systeme schafft.

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29. Mai1 Min. Lesezeit


Schutz digitaler Identitäten vor Quantenrisiken
Digitale Vertrauensinfrastrukturen – von Identity Wallets und Verifiable Credentials bis zu Lieferketten und Unternehmensauthentifizierung – basieren auf Public-Key-Kryptografie. Ein neues Forschungspapier von Dr. Carsten Stöcker zeigt, warum Quantenrisiken nicht nur Cybersecurity, sondern auch Wirtschaft und Infrastruktur betreffen.

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29. Mai4 Min. Lesezeit
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