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Spherity Blog


Der Digitale Produktpass wird zur Compliance-Infrastruktur
In einem Gastbeitrag im Digital Business Magazin erklärt unser Head of Product Management Ricky Thiermann, wie Unternehmen die notwendige Datenbasis für den DPP schaffen, Compliance-Risiken reduzieren und sich auf kommende regulatorische Anforderungen vorbereiten können.

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vor 2 Tagen1 Min. Lesezeit


Der digitale Produktpass verändert den Mittelstand
Der digitale Produktpass wird ab 2027 schrittweise Pflicht. Voraussetzung sind Produktdaten über den ganzen Lebenszyklus. Wer frühzeitig agiert, schafft Compliance und die Basis für neue datenbasierte Geschäftsmodelle.

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8. Okt.2 Min. Lesezeit


Vom alten Segel zum nachhaltigen Produkt
Ein neuer Artikel bei FTT – Future Textile Technologies zeigt am Beispiel von JUNKLE, wie das in der Praxis funktioniert. Mit unserer VERA Plattform nutzt JUNKLE Digitale Produktpässe, um Informationen zu Materialien, Herkunft, Herstellung, Pflege sowie sozialen und ökologischen Auswirkungen bereitzustellen und sammelt zugleich frühzeitig praktische Erfahrung für kommende DPP-Anforderungen im Textilbereich.

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2. Okt.1 Min. Lesezeit


Der digitale Produktpass verändert den Mittelstand
In einem neuen Gastbeitrag in Industrieanzeiger erklärt unser Head of Product Management Ricky Thiermann, wie sich Unternehmen auf den DPP vorbereiten können, welche Rolle QR-Codes, RFID und NFC spielen und warum der Produktpass nicht nur als Compliance-Aufgabe, sondern als Teil der Unternehmensstrategie betrachtet werden sollte.

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28. Sept.1 Min. Lesezeit


Digitales Reinigungszertifikat für die Chemielogistik
In einem neuen Artikel der Österreichischen Chemie Zeitschrift, Welkin Media Verlag wird das gemeinsam von Fraunhofer FIT, TALKE und Spherity entwickelte digitale Reinigungszertifikat vorgestellt. Der Beitrag zeigt, wie die Lösung auf Basis unserer VERA Plattform funktioniert, wie digitale Identitäten und kryptografische Signaturen die Nachweise absichern und wie Unternehmen die Lösung jetzt kostenfrei in der Praxis erproben können.

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21. Sept.1 Min. Lesezeit


Die überprüfbare Produktgeschichte
Ein neuer Artikel auf textile-network zeigt anhand unseres gemeinsamen Projekts mit JUNKLE, wie das schon heute in der Praxis aussehen kann: Von wiederverwendeten Segeln zur Tasche macht der DPP Herkunft, Materialien und Verarbeitung digital nachvollziehbar.

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17. Sept.1 Min. Lesezeit


Vom Papiernachweis zum digitalen Reinigungszertifikat
In einem neuen Beitrag zeigt Fraunhofer FIT, wie TALKE, Spherity und Fraunhofer FIT diesen Ansatz gemeinsam in die Praxis bringen und wie Tankreinigungsanlagen, Speditionen, Verlader und weitere Partner entlang der Lieferkette davon profitieren können.

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15. Sept.1 Min. Lesezeit


Wie der Produktpass Compliance neu organisiert
In unserem neuen Gastbeitrag bei Technologie-Medien zeigen wir, welche organisatorischen und technischen Anforderungen damit verbunden sind, von der Integration verteilter Produktdaten über Datenqualität und klare Zuständigkeiten bis hin zum sicheren Datenaustausch entlang der Wertschöpfungskette.

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3. Sept.1 Min. Lesezeit


Digitaler Produktpass für Möbel: Was Hersteller vor 2030 wissen müssen
Möbel stehen laut dem ersten ESPR-Arbeitsprogramm der EU-Kommission (April 2025) an zweiter Stelle der priorisierten Produktgruppen für den digitalen Produktpass, mit einem angestrebten Einführungszeitpunkt im Jahr 2028. Für Möbelhersteller, Handel und Beschaffung bedeutet das: Materialherkunft, Reparierbarkeit und Angaben zum Lebensende müssen künftig maschinenlesbar und verifizierbar vorliegen.

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31. Aug.2 Min. Lesezeit


Digitaler Produktpass und JTC24: Warum Standards über Zukunftsfähigkeit entscheiden
Hinter jedem digitalen Produktpass steht eine noch nicht vollständig fertiggestellte Grundlage: die technischen Standards, die das gemeinsame Gremium CEN/CLC JTC24 von CEN und CENELEC gerade entwickelt. Solange diese Standards nicht final sind, bleibt ein Teil der technischen Detailanforderungen an den DPP in Bewegung. Unternehmen, die schon jetzt auf offenen, sektorübergreifenden Standards aufbauen, reduzieren das Risiko, ihre Systeme später umbauen zu müssen.

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31. Aug.2 Min. Lesezeit


Wie der digitale Produktpass die Metallindustrie verändert: ESPR-Compliance und Kreislaufwirtschaft
Stahl und Aluminium gehören zu den Produktgruppen, für die im Rahmen der ESPR künftige delegierte Rechtsakte vorgesehen sind. Ein fixer Zeitplan steht dafür noch nicht fest. Parallel treibt der Critical Raw Materials Act die Nachvollziehbarkeit von Rohstoffen voran. Für die Metallindustrie bedeutet das zwei sich ergänzende Regulierungslinien, die auf denselben Grundsatz hinauslaufen: nachvollziehbare, verifizierbare Produktdaten über den gesamten Lebenszyklus.

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31. Aug.2 Min. Lesezeit


Digitaler Produktpass für Reifen: ESPR-Anforderungen, Zeitplan und Vorbereitung
Reifen gehören laut dem ersten ESPR-Arbeitsprogramm der EU-Kommission (April 2025) zu den priorisierten Produktgruppen für den digitalen Produktpass, mit einem angestrebten Einführungszeitpunkt im Jahr 2027. Der konkrete delegierte Rechtsakt für Reifen steht noch aus. Wer jetzt beginnt, Material-, Herkunfts- und Leistungsdaten strukturiert zu erfassen, ist bei Inkrafttreten vorbereitet, statt unter Zeitdruck nachzuziehen.

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28. Aug.2 Min. Lesezeit


Was ist der digitale Batteriepass? Ein Leitfaden für Batteriehersteller und OEMs
Ab dem 18. Februar 2027 müssen Batterien für Leichtfahrzeuge (LMT, etwa E-Bikes und E-Scooter), Industriebatterien über 2 kWh und EV-Batterien in der EU über einen digitalen Batteriepass verfügen. Der Batteriepass ist die branchenspezifische Umsetzung des digitalen Produktpasses unter der EU-Batterieverordnung (EU 2023/1542) und dokumentiert Materialzusammensetzung, CO2-Fußabdruck, Leistungsdaten und Recyclinganteil über den gesamten Lebenszyklus der Batterie.

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28. Aug.2 Min. Lesezeit


EU Business Wallet und digitaler Produktpass: Warum die Integration für Compliance und Vertrauen entscheidend ist
Die EU Business Wallet (EBW, unter eIDAS 2.0 ab 2027) verifiziert, wer ein Unternehmen ist. Der digitale Produktpass (DPP, unter ESPR) verifiziert, was in einem Produkt steckt. Beide Nachweise beruhen auf verifizierbaren Credentials und gehören technisch zusammen: Ein DPP ist nur so vertrauenswürdig wie die Identität seines Ausstellers.

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20. Aug.3 Min. Lesezeit


EU-Batteriepass Pflicht 2027: Guide für Hersteller & OEMs
Ab dem 18. Februar 2027 ist ein Batteriepass für EV- und LMT-Batterien sowie für Industriebatterien mit mehr als 2 kWh verpflichtend. Dies betrifft Unternehmen aus der Automobilindustrie, Mikromobilität, Intralogistik, Industrieausrüstung und Landwirtschaft sowie potenziell auch aus dem maritimen Bereich.

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17. Aug.9 Min. Lesezeit


European Business Wallet 2026: 6 Fragen, die sich jedes Finanzinstitut zu eIDAS 2.0 stellen muss
European Business Wallet 2026: 6 Fragen zu eIDAS 2.0

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14. Aug.9 Min. Lesezeit


Sektoregreifender Datenaustausch in der Energiewirtschaft
Wie gelingt sektorenübergreifender Datenaustausch? et 7-8/2026 zeigt, wie energy data-X & die European Business Wallet die Energiewirtschaft digitalisieren.

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12. Aug.1 Min. Lesezeit


Warum der Digitale Produktpass für Rechenzentren immer wichtiger wird
Mit dem Cyber Resilience Act und dem Digitalen Produktpass entstehen neue Anforderungen für Hersteller und Betreiber vernetzter Produkte. Gleichzeitig eröffnen sich neue Möglichkeiten, Hardware über ihren gesamten Lebenszyklus transparenter, sicherer und effizienter zu verwalten.

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4. Aug.1 Min. Lesezeit


Wie Europa den KI-Wettlauf in regulierten Branchen gewinnen kann
Industrial AI entwickelt sich zur Grundlage einer neuen Generation intelligenter und regulierungskonformer Lieferketten. In Kombination mit vertrauenswürdigen digitalen Identitäten und dem Digitalen Produktpass (DPP) entstehen automatisierte Prozesse, die Produktdaten sicher, nachvollziehbar und über den gesamten Lebenszyklus hinweg nutzbar machen.

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30. Juli1 Min. Lesezeit


Europäische Kommission startet zentrales DPP-Register für den Digitalen Produktpass
Die Europäische Kommission hat das zentrale DPP-Register für den Digitalen Produktpass (DPP) offiziell gestartet. Das Register ist ein zentraler Baustein der Ecodesign for Sustainable Products Regulation (ESPR) und schafft die technische Grundlage für die Registrierung und Verwaltung von Digitalen Produktpässen für Produkte auf dem EU-Markt. Der Start markiert einen wichtigen Schritt zur schrittweisen Einführung des DPP in verschiedenen Produktgruppen.

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27. Juli2 Min. Lesezeit
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