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“Trusted Industrial AI”: Europas Chance bei digitalen Identitäten

  • Autorenbild: Spherity
    Spherity
  • 17. März
  • 1 Min. Lesezeit

Autonome KI-Agenten übernehmen zunehmend operative Aufgaben in Unternehmen: Sie analysieren Daten, koordinieren Prozesse und treffen eigenständig Entscheidungen. Damit entsteht eine zentrale Herausforderung: Wie lässt sich sicherstellen, dass solche digitalen Akteure vertrauenswürdig sind und tatsächlich im Auftrag eines Unternehmens handeln?


Ein aktueller Beitrag der VDI Nachrichten zeigt, wie stark der Bedarf nach entsprechenden Lösungen wächst: Laut MarketsandMarkets wird der Markt für digitale Vertrauensinfrastrukturen von derzeit 150 Mio. US-Dollar auf rund 2,35 Mrd. US-Dollar bis 2035 wachsen. Gleichzeitig treiben Initiativen der EU wie der Digitale Produktpass und das European Business Wallet den Aufbau einer europäischen Infrastruktur für vertrauenswürdige KI-basierte Geschäftsprozesse voran.


Digitale Identitäten für KI-gestützte Softwareagenten könnten dabei zur Schlüsseltechnologie werden. Systeme müssen künftig nicht nur Menschen, sondern auch KI-basierte Akteure eindeutig identifizieren und deren Berechtigungen prüfen können.



Nahaufnahme einer Person, die ein Smartphone bedient, umgeben von schwebenden digitalen Icons für KI-Anwendungen wie Chatbots, Video-Generierung und Datenanalyse – Symbolbild für Trusted Industrial AI und digitale Identität.

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