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Spherity tritt dem W3C bei, um offene und interoperable Standards voranzutreiben

  • Autorenbild: Spherity
    Spherity
  • vor 3 Tagen
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 2 Tagen

Spherity ist dem World Wide Web Consortium (W3C) beigetreten und unterstreicht damit sein Engagement für offene, interoperable Standards, die vertrauenswürdige digitale Ökosysteme weltweit ermöglichen.

Als Teil der globalen W3C-Community trägt Spherity zur Weiterentwicklung standardbasierter digitaler Identitäten, Verifiable Credentials, der Digital Product Passport Vocabulary sowie der Business Wallet Vocabulary bei.


Das W3C ist bekannt für grundlegende Webstandards wie HTML und CSS und treibt darüber hinaus Innovationen in Bereichen wie digitalem Publishing, Kommunikation, Entertainment und Finanzdienstleistungen voran. Alle W3C-Spezifikationen werden offen entwickelt und fördern ein zugänglicheres und vertrauenswürdigeres Web für alle.


Mitwirkung an der W3C Recognized Entities Specification


Spherity beteiligt sich außerdem an der W3C Recognized Entities v1.0 Specification. Konstantin Tsabolov von Spherity ist dabei als einer der Autoren des First Public Working Draft aufgeführt. Die Spezifikation definiert ein Datenmodell zur Beschreibung anerkannter Entitäten – beispielsweise Personen oder Organisationen – sowie der Aktionen, die sie ausführen dürfen, etwa das Ausstellen oder Verifizieren von Verifiable Credentials. Ziel der Spezifikation ist es, kryptografisch verifizierbare und datenschutzfreundliche Vertrauensmechanismen zu ermöglichen. Gleichzeitig soll sie mit bestehenden Vertrauensinfrastrukturen wie X.509 Certificate Authority Lists und ETSI Trust Service Lists interoperabel sein und neue dezentrale Ökosysteme auf Basis von Verifiable Credentials unterstützen.


Weitere Informationen finden Sie hier.


Logos von World Wide Web Consortium und Spherity auf dunkelblauem Hintergrund mit türkisem Wellenmuster, professionelle Atmosphäre.

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